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Über die Ortschaft Hofstett-Emerbuch

 

Hofstett-Emerbuch liegt östlich von Amstetten auf der Stubersheimer Alb. Hofstett-Emerbuch gehörte zur Herrschaft der Helfensteiner Grafen und wurde von diesen 1396 an die Reichsstadt Ulm verkauft. Auch das Kloster Söflingen und das Ulmer Wengenkloster waren hier begütert. 1803 wurde die Ortschaft bayrisch, bevor sie 1810 wieder württembergisch dem Oberamt Geislingen zugeordnet wurde. Seit 1938 gehört Hofstett-Emerbuch zum Landkreis Ulm. Hofstett-Emerbuch zählt heute etwa 280 Einwohner.

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Wappenbeschreibung

 

Das Wappen, welches der Gemeinde Hofstett-Emerbuch im Jahre 1957 verliehen wurde, zeigt eine silberne (weiße) Burg auf weißem Grund. Über den drei Türmen schweben zwei goldene (gelbe) Bienen. Es handelt sich um ein sogenanntes "redendes" Wappen: Mit der Abbildung der Bienen ("Immen")  und der Burg bezieht es sich auf den Ortsnamen "Immenburc" - wie das heutige Emerbuch im Jahre 1143 hieß. Dass im Ortsnamen Immenburc wohl eigentlich gar nicht das Wort Imme ("Biene") steckt, sondern eher der Personenname Immo, ist unbedeutend.

Die Farben Rot - Weiß erinnern an die Zugehörigkeit von Hofstett-Emerbuch zur ältesten Grafschaft Helfenstein.