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Kastenwagen zu verkaufen

 

Die Gemeinde Amstetten veräußert das nachfolgende Fahrzeug zum Höchstgebot:

 

Mercedes-Benz 211 CDI Sprinter Kastenwagen mit Hochdach

Erstzulassung: 01.09.2003

KM-Stand: ca. 189.000

Nächste Hauptuntersuchung: Nov. 2019

Leistung: 80 KW, Diesel, Euro 3

Farbe: kommunalgelb

Sonstiges: Anhängekupplung, Rundumkennleuchte, Dachträger

Hinweis: Das Fahrzeug ist nicht mehr unfallfrei

 

Weitere Fotos hierzu unter www.amstetten.de - eine Besichtigung ist zudem unter telefonischer Voranmeldung möglich (Herrn Klingler, Tel. 07331/3006-65).

 

Eine Probefahrt ist aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht möglich.

Das Fahrzeug wird ausdrücklich ohne jegliche Gewährleistung bzw. Rücknahme verkauft.

 

Der Fahrzeugverkauf erfolgt an das bis spätestens zum 15.12.2018 eingegangene schriftliche Höchstgebot. Das Mindestgebot für das Fahrzeug liegt bei 2.000 EUR.

 

Gebote können postalisch (Gemeinde Amstetten, z.Hd. Herrn Werner, Lonetalstr. 19, 73340 Amstetten), per Telefax 07331/3006-99 oder per Mail (werner@amstetten.de) eingereicht werden.

 

Hinweise auf mit EU-Mitteln geförderte Vorhaben

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Die Gemeinde Amstetten setzt zur Zeit mehrere Vorhaben um, deren Verwirklichung erst durch die Kofinanzierung mit EU-Mitteln aus dem LEADER -Programm ermöglicht wurde.

Die Vorhaben sind:

 

Kultur- und Begegnungshaus in Amstetten-Dorf

In Amstetten-Dorf soll ein kulturelles Zentrum geschaffen werden. Dazu wurde das ehemalige Schulhaus in der Kirchgasse 10 abgebrochen und durch einen zweckmäßigen Neubau ersetzt. Der Neubau enthält neben einem Saal mit einer Kapazität von ca. 60 Plätzen sanitäre Nebenräume sowie eine Küche, in der angelieferte Speisen servierfertig gemacht werden können.

Das Äußere wurde in Absprache mit der Denkmalschutzbehörde an die Umgebung der Laurentiuskirche angepasst.

Gesamtkosten der Baumaßnahme:       495.800 €

Förderung durch die EU:                       248.360 €

 

 

Themenweg Stubersheim

Beim Themenweg soll die Ortsgeschichte an insgesamt 10 Tafeln auf einem gemütlichen Spaziergang (spätere Einkehr in Stubersheim nicht ausgeschlossen) dargestellt werden. Stubersheim als Stammsitz der Helfensteiner war zu Beginn des Mittelalters wesentlich bedeutender als der Ort heute vermuten lässt.

 

Gesamtkosten der Maßnahme            16.000 €

Förderung durch die EU:                       7.500 €

 

 

Weitere Infos über das Förderprogramm erhalten Sie auf folgender Website:

http://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020/index_de.htm

 

 

 

Infos zum Winterdienst

1. Rechtliche Hinweise zur Ausübung des Winterdienstes durch die Gemeinde

Für die Gemeinde besteht aus rechtlicher Sicht eine Räum- und Streupflicht nur an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen, wobei beide Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Als verkehrswichtig im Sinne der Rechtssprechung gelten nur Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, sowie Busstrecken. Als gefährlich gelten die Bereiche, an denen der Kraftfahrer die von der Glätte ausgehende Gefahr nicht ohne weiteres erkennen kann, also insbesondere scharfe, unübersichtliche Kurven und starke Gefällestrecken. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften besteht die Streupflicht nur an besonders gefährlichen Stellen, soweit diese ebenfalls verkehrswichtig sind.

Ein Rechtsanspruch auf das Schneeräumen in Wohngebieten oder sonstigen Nebenstraßen besteht nicht. Wir bitten Sie deshalb von Beschwerden abzusehen und die Gemeinde im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Winterdienst ausüben zu lassen.

Es wird zudem um Verständnis gebeten, dass bei geringem Schneefall nicht sofort das Räumfahrzeug durch die Straßen fährt. Bei schneebedeckten Straßen muss sich der Verkehrsteilnehmer entsprechend auf die Witterungsverhältnisse einstellen. Dies beginnt bereits mit dem rechtzeitigen Aufstehen und geht über die notwendige Winterbereifung (evtl. Schneeketten) bis hin zur angemessenen Fahrweise.

 

2. Rechtliche Hinweise zur Ausübung der Räum- und Streupflicht durch Anwohner

Die Räum- und Streupflicht auf Geh- bzw. Fußwegen wurde durch Satzung auf die Anlieger übertragen. Hierin ist geregelt, dass bei einseitigen Gehwegen nur die direkten Anlieger verpflichtet sind. Ferner ist die Räumbreite auf ca. 80 cm festgelegt, wobei der geräumte Schnee nicht auf die Straße sondern an der Gehwegaußenseite gehäuft werden sollte. Sofern kein Gehweg vorhanden ist, müssen die Anwohner entlang ihrem Grundstück einen ca. 80 cm breiten Fußweg freiräumen. Bitte unterlassen Sie zudem, den Schnee von ihrem Privatgrundstück (Hofeinfahrt) auf die Straße zu räumen.

In der Satzung ist geregelt, dass die Gehwege werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.30 Uhr geräumt sein müssen, bei Schneefall sind die Räumungen ggf. zu wiederholen. Die Pflicht endet um 20.00 Uhr.

Wer seine Winterdienstpflichten nicht ordnungsgemäß ausübt, riskiert die Gefahr, dass Schadens- oder Schmerzensgeldansprüche ihm gegenüber geltend gemacht werden.

Hilfsbedürftige und ältere Personen sollten sich bei Nachbarn oder Bekannten um eine Vertretung bemühen

Zurückschneiden von Waldtrauf, Hecken und Sträucher

In der Zeit von Oktober bis Februar sind nicht nur Grundstückseigentümer aufgefordert ihre Hecken und Sträucher auf das notwendige Maß zurückzuschneiden, sondern auch alle Waldbesitzer bzw. deren Nutzungsberechtigte. Grundsätzlich darf der Wald die Grundstücksgrenzen nicht überschreiten. Dies gilt sowohl für den Überhang, als auch für nachwachsende Pflanzen, welche über die Grenzen hinauswachsen. Insbesondere zu öffentlichen Gräben und Wegen ist auf eine Einhaltung Grenzen zu achten

Auch die Gemeinde Amstetten wird im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten auf der Gesamtgemarkung in Kürze Arbeiten von der Fa. Dangel aus Altheim/Alb (Tel. 07340/919053) ausführen lassen. Sofern Privatwaldbesitzer selbst nicht in der Lage sind, die notwendigen Arbeiten auszuführen, können diese sich direkt mit der ausführenden Firma in Verbindung setzen und ggf. auf eigene Kosten einen Auftrag erteilen.