Mobiles Impfteam

Anmeldung unter: https://www.eTermin.net/rathaus

Schnelltestmöglichkeiten in unserer Raumschaft

Wenn Sie einen Schnelltest machen möchten, erhalten Sie unter der Unterseite http://www.amstetten.de/testmoeglichkeiten.html weiterführende Informationen

Dashboard des Landkreises

Wie viele Menschen sind derzeit in unserem Landkreis infiziert und wo. Das Landratsamt hat für den Alb-Donau-Kreis und für den Stadtkreis Ulm die Zahlen in einem "Dashboard" zusammengefasst. Klicken Sie hier um das Dashboard zu aufzurufen. 

Aktuelle Informationen des Landkreises

Der Alb-Donau-Kreis fasst tagesaktuell die aktuelle Lage und die Zahlen zusammen. Auf der Seite: https://www.alb-donau-kreis.de/startseite/corona/massnahmen.html finden Sie weiterführende Informationen.

Aktuelle Coronaverordnung

Das Land Baden-Württemberg veröffentlicht auf seiner Seite: www.baden-wuerttemberg.de alle vom Land beschlossenen Maßnahmen, um die aktuelle Pandemie zu bekämpfen. 

Die derzeitige aktuelle Coronaverordnung finden Sie hier.

Den FAQ Bereich rund um das Thema Corona hier


Bericht vom Bürgermeister Raab zur aktuellen Situation (29. April 2021)

Liebe Amstetterinnen und Amstetter,

um die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie bundesweit zu harmonisieren hat der Bundestag das Infektionsschutzgesetz neugefasst. Auch unser Landesgesetzgeber hat seine Corona-Verordnung fortgeschrieben. Beide rechtliche Normierungen sind in der Nacht von Freitag auf Samstag in Kraft getreten.

Das neue Regelwerk hat umfassende Auswirkungen, auch für unsere Gemeinden. So sind seit diesem Montag, aufgrund unserer hohen Inzidenzwerte, die Kindergärten und Schulen wieder geschlossen und wir mussten als Träger eine Notfallbetreuung organisieren. Bedauerlicherweise hat der Gesetzgeber keine Übergangszeit vorgesehen und gerade für unsere Kinder, Schüler und für die Eltern war es wieder ein Kraftakt über das Wochenende das Notwendige zu organisieren. Für die weitgehende Akzeptanz der Elternschaft möchte ich mich ausdrücklich bedanken.

Wir alle befinden uns jetzt bereits im 14. Monat der Pandemie. Zwar haben wir Gesamtgesellschaftlich vieles erreicht, aber wir scheinen – im Vergleich zu anderen Ländern – auf der Stelle zu treten. Zwar hat bereits ein großer Teil der vulnerablen Bevölkerung ein Impfangebot bekommen, aber dies kann nur der Anfang sein. Auf örtlicher Ebene ist es uns erneut Gelungen, gemeinsam mit der Gemeinde Lonsee, das Mobile Impfteam, dieses Mal für die über 70-Jährigen zu organisieren. Wir werden aber die Krise erst besiegen, wenn in möglichst allen Altersgruppen eine hohe Verimpfung stattgefunden hat.

Ich kann zwar einzelne Vorbehalte gegen einige Impfpräparate nachvollziehen, aber man sollte nicht vergessen, dass es sich derzeit noch um ein Privileg handelt. Wir haben unabhängige Institutionen, die die Wirksamkeit und deren Nebenwirkungen kritisch überwachen und in Deutschland wird nichts verimpft, was auch nicht wirkt.

Meine Altersgruppe wird nach derzeitigen Plänen frühestens im Juli ein Impfangebot bekommen und bis zum tatsächlichen Impftermin wird es bei vielen wahrscheinlich Herbst, wenn nicht sogar Winter. Dies hat man zu akzeptieren.

Solidarität darf niemals eine Einbahnstraße sein und die Wahrheit ist niemals schwarz und weiß, sondern bestand schon immer aus Grautönen. Die absolute Wahrheit ist eine Illusion es gibt nur Teilaspekte der Wahrheit. Leider scheinen viele das Differenzieren verlernt zu haben. Wenn jeder auf seine Wahrheit beharrt wird man am Ende des Tages tiefe Gräben entdecken und so sollten wir nicht aus der Pandemie hervortreten. Gegenseitige Rücksichtnahme, man könnte es auch mit christlicher Nächstenliebe umschreiben, ist vielmehr das Gebot der Stunde.

Ich weiß viele haben keine Lust mehr und einige Maßnahmen passen mir persönlich auch nicht. Wer aber denkt, dass es einfache Antworten auf diese Krise gibt, der irrt! Viel zu kompliziert und vielschichtig ist diese Pandemie. Wer den Glauben hat, dass wir eine große (internationale) Verschwörung hätten, dem kann ich nur empfehlen seinen Medienkonsum kritisch zu hinterfragen. Letzten Sonntag ist unser schönes Bundesland 69 Jahre alt geworden und unsere Bundesrepublik wird dieses Jahr noch 72 alt, unsere Vorfahren haben etwas geschaffen, worauf wir alle stolz sein können. Einen funktionierenden demokratischen Rechtsstaat. Sicherlich ist immer Verbesserungspotential vorhanden, aber mir persönlich fällt kein Land der Erde ein in dem ich lieber leben würde als hier. Wir sollten uns das nicht von Demagogen kaputt machen lassen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr
Johannes Raab
Bürgermeister

Bericht von Herrn Bürgermeister Raab zur aktuellen Situation (14. Januar 2021):

Liebe Amstetterinnen und Amstetter,

die Corona-Pandemie erfordert immer noch massive Einschränkungen unserer Freiheiten. In der Konsultation des Bundes mit den Ländern wurde die Situation analysiert und die Regierungen haben sich auf ein umfassendes Maßnahmenprogramm, erst einmal befristet bis zum 31. Januar 2021, geeinigt. So wurden die Kontaktbeschränkungen nochmals verschärft und wir dürfen uns im privaten, wie auch im öffentlichen Raum, nur mit einem Hausstand treffen. Kinder unter 14 Jahren, werden (in Baden- Württemberg) weiterhin nicht dazugezählt. Dies stellt eine Erleichterung für unsere Eltern dar. Das Land Baden-Württemberg möchte bei den Kindertageseinrichtungen und bei den Grundschulen von den Bundesbeschlüssen abweichen und strebt eine Wiedereröffnung bereits auf den kommenden Montag an. Voraussetzung dafür soll ein erkennbarer Trend sein, dass die Zahlen sinken. Am  Donnerstag, 14.1.2021, möchte die Regierung in Stuttgart eine Entscheidung verkünden. Ein Blick auf die Regional- und Landesdaten geben gerade einen wenig Grund zur Hoffnung diesen vermeintlichen Trend zu erkennen. In der Zwischenzeit müssen wir uns weiterhin mit der bewährten Notfallbetreuung behelfen. Diese wurden bereits in allen gemeindlichen Kindergärten und in den Amstetter Schulen eingerichtet und die Eltern über die Einzelheiten informiert.

Die Verlängerung des Lockdowns hat nicht nur für unsere jüngsten Einwohner/innen massive Auswirkungen, sondern auf fast jeden Lebensbereich. Unser Vereinsleben ist stark eingeschränkt, Gruppen und Gruppierungen können sich nicht mehr miteinander austauschen und unsere Betriebe, Geschäfte und Gaststätten machen eine schwere Zeit durch. In diesen schwierigen Zeiten kann ich Sie nur ermutigen bleiben Sie ihren Vereinen und Gruppierungen treu und unterstützen Sie nach Möglichkeit unsere lokalen Unternehmen.

In einer Krise beweist sich der Charakter hat es einmal treffenderweise unser ehemaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt umschrieben. Es liegt nun an uns allen, was wir mit dieser schwierigen Zeit machen. Es erscheint noch wichtiger, dass wir zusammenrücken und für unsere Mitmenschen da sind. Menschlichkeit und Nächstenliebe können wir alle leben. Mag es durch einen Einkaufsgang für unsere älteren Mitbürger/innen sein, oder in dem wir unseren Freunden und Verwandten Mut zusprechen, wenn diese Unterstützung brauchen. Die Technik hilft uns Distanzen zu überwinden und man kann auch jemandem nahe sein, wenn dies auch nur virtuell ist.

Damit wir diese Zeit möglichst rasch überbrücken können, ist es wichtig mögliche Infektionen schnell zu erkennen. Das Virus ist tückisch, da es Krankheitsverläufe gibt, die nahezu keine Symptome aufweisen, aber die Krankheit weiterhin übertragen können. Um diese „Dunkelziffer“ aufzudecken haben sich Massentest bewährt. Um die Situation besser unter Kontrolle zu bekommen, wird es am kommenden Samstag, 16. Januar 2021, zwischen 9-14 Uhr durch die Helfer vor Ort eine Testmöglichkeit für unsere Bevölkerung im Feuerwehrhaus Amstetten-Bahnhof geben. Finanziert werden diese Tests vom Sozialen Förderverein und der Gemeinde Amstetten (nähere Infos in diesem Amtsblatt).

In Amstetten sind bereits die ersten Mitbürger geimpft und damit sehen wir einen Silberstreif am Horizont. Zwar steht zurzeit leider nur wenigen Bevölkerungsgruppen ein Impfstoff zur Verfügung, aber die europaweiten Beschaffungen sind bereits angelaufen und es handelt sich nur noch um wenige Monate bis für uns alle eine Kapazität bereitstehen wird. In diesem Amtsblatt haben wir Ihnen die uns bekannten Informationen dargestellt. Falls Sie Unterstützung bei der Vereinbarung des Impftermins brauchen, rufen Sie einfach Frau Hagmeier an und Ihnen wird geholfen. An dieser Stelle kann ich nur an Sie appellieren, bitte lassen Sie sich impfen! Nur durch die Impfung werden wir wieder ein freiheitlicheres Leben erreichen können. Von alleine wird der Virus leider nicht verschwinden.

Ihr Johannes Raab
Bürgermeister

Maßnahmen der Gemeinde gegen die Coronapandemie

Um die Maßnahmen übersichtlicher darzustellen, haben wir die Seite ein wenig umgestaltet.

Wählen Sie bitte den Reiter, der für Sie von Interesse ist.

Hilfsbereitschaft in Zeiten von Corona

Durch ehrenamtliches Engagement haben sich in Amstetten ein ehrenamtliches Netzwerk gebildet. Hier können Sie weitere Informationen erhalten (u.a. Liste usw.)