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Druck – Schock – Leben, Amstetten rüstet sich gegen den plötzlichen Herztod



Nach einem Konzept von Michael Kasper (DRK Amstetten) startete 2016 das Projekt Druck – Schock – Leben, Amstetten rüstet sich gegen den plötzlichen Herztod. Jährlich sterben in Deutschland rund 130.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Dies entspricht der Einwohnerzahl einer Großstadt.
Das sind jeden Tag 350 vermeidbare Tote, an jedem Ort. Nach einem plötzlichen Herzversagen hat der Betroffene nur eine Chance, wenn sofort mit
der Herzdruckmassage und der Anwendung eines Defibrillators (AED) begonnen wird. Zum schadensfreien Überleben bleibt nur ein Zeitfenster von drei bis fünf Minuten. Die Hilfsfrist des Notarzt- und Rettungsdienstes beginnt in der Regel nach drei bis fünf Minuten. Die Hilfe innerhalb dieses Zeitfensters ist also weder von Notärzten noch von Rettungsdiensten machbar. Deshalb ist die Breitenausbildung der Bevölkerung die einzige Lösung des
Problems. Das wichtigste Ziel bleibt die Breitenausbildung der gesamten Bevölkerung in Herz-Lungen-Wiederbelebung und Frühdefibrillation. Den plötzlichen Herztod können wir umfassend nur vermeiden, wenn wirklich jedermann helfen kann. Die Ausbildung muss im Kindergarten
beginnen und über Schulen, Hochschulen und Führerscheinerwerb kontinuierlich und zwingend fortgesetzt werden.

 

Ein weiterer wichtiger Schlüssel zum Erfolg heißt Automatische externe Defibrillation (AED). Das Ziel der Aktion war es, in der Gemeinde Amstetten ein Netz von Defibrillatoren aufzubauen und die Bürger im Umgang mit einem Defibrillator zu schulen und so sich gegen den plötzlichen Herztod zu rüsten.
In Amstetten Dorf, Reutti, Hofstett-Emerbuch, Stubersheim, Bräunisheim und Schalkstetten sowie beim Sportverein Amstetten und in der Aurainhalle in Amstetten sind bereits Automatische externe Defibrillatoren (AED) aufgestellt und teilweise sind die Schulungen der Bevölkerung schon durchgeführt worden. Ein weiterer Automatischer externer Defibrillator (AED) wird in den nächsten Wochen bei der Apotheke in Amstetten aufgestellt und das DRK
in Amstetten wird in den nächsten Wochen weitere Kurse in Erster Hilfe anbieten. Unterstützt wurde die Aktion durch den Sozialen Förderverein Amstetten, der neben der Verwaltung der Spenden, auch selbst gespendet hat. Weiter hat die Gemeinde Amstetten die Patenschaft für die Folgekosten übernommen und die DRK Helfer vor Ort Gruppe Amstetten übernimmt die Wartung der Geräte.


Das Konzept ist ein voller Erfolg. Am Ostermontag wurde in einem Teilort von Amstetten der Automatische externe Defibrillator (AED) zum ersten Mal von der Bevölkerung für einen Notfall am Standort geholt und durch die Helfer vor Ort des DRK eingesetzt. Weiter konnten über 250 Bürger aus der Gesamtgemeinde Amstetten im Zuge des Projektes in der Herz Lungen Wiederbelebung geschult werden.
Nun geht es in den Endspurt des Projektes das der Soziale Förderverein Amstetten, die Gemeinde Amstetten, das DRK Amstetten sowie Michael Kasper in 2018 abschließen möchten.
Bei Fragen zum Thema wenden Sie sich an drk-amstetten@gmx.de.

Auslegung Bebauungsplanentwurf Wasserfall I

 

Auslegungsbeschluss des Bebauungsplanes „Wasserfall I" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Amstetten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.03.2018 beschlossen, den Bebauungsplan „Wasserfall I" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof nach  § 3 Abs. 2 des BauGB und die Satzung zu den örtlichen Bauvorschriften nach dem Verfahren für den Bebauungsplan nach § 74 der Landesbauordnung in Verbindung mit § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Der Geltungsbereich ist gemäß Aufstellungsbeschluss vom 23.10.2017 in dem Lageplan des Ing.-Büros WASSERMÜLLER ULM GmbH vom 23.10.2017/19.03.2018 festgelegt.  

Im Einzelnen gelten für den Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften die Planzeichnung, die textlichen Festsetzungen (planungsrechtlicher Teil) und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung und Umweltbericht des Ing.-Büros WASSERMÜLLER ULM GmbH mit dem Datum vom 23.10.2017/19.03.2018.  

 

Der Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften i. d. F. vom 23.10.2017/19.03.2018 einschließlich der Begründung und Umweltbericht werden

 

von Mittwoch 04.04.2018 bis einschließlich Freitag, 04.05.2018 im Rathaus der Gemeinde Amstetten, Lonetalstraße 19, 73340 Amstetten

 

öffentlich ausgelegt.

 

Während der Auslegungsfrist besteht für jedermann innerhalb der üblichen Öffnungszeiten die Gelegenheit sich über die allgemeine Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten. Sämtliche Unterlagen können eingesehen werden. Zudem besteht die Möglichkeit  Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.  

 

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Amstetten:

Montag bis Freitag:              Vormittags    von 08:30 bis 12:00 Uhr

Montag:                                Nachmittags von 14:30 bis 18:00 Uhr

Donnerstag:                         Nachmittags von 14:00 bis 16:00 Uhr

 

Bürgermeisteramt Amstetten, den 22.03.2018

Schmohl

1. Stv. Bürgermeister

 

 

Auslegungsunterlagen:

 

Karte des Plangebiets

 

Begründung

 

Textliche Festsetzungen

 

 

Auslegung Bebauungsplanentwurf Wasserfall II

 

Auslegungsbeschluss des Bebauungsplanes „Wasserfall II" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Amstetten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.03.2018 beschlossen, den Bebauungsplan „Wasserfall II" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof nach § 3 Abs. 2 des BauGB und die Satzung zu den örtlichen Bauvorschriften nach dem Verfahren für den Bebauungsplan nach § 74 der Landesbauordnung in Verbindung mit § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Der Geltungsbereich ist gemäß Aufstellungsbeschluss vom 23.10.2017 in dem Lageplan des Ing.-Büros WASSERMÜLLER ULM GmbH vom 23.10.2017/19.03.2018 festgelegt.  

Im Einzelnen gelten für den Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften die Planzeichnung, die textlichen Festsetzungen (planungsrechtlicher Teil) und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung und Umweltbericht des Ing.-Büros WASSERMÜLLER ULM GmbH mit dem Datum vom 23.10.2017/19.03.2018.  

 

Der Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften i. d. F. vom 23.10.2017/19.03.2018 einschließlich der Begründung und Umweltbericht werden

 

von Mittwoch, 04.04.2018 bis einschließlich Freitag, 04.05.2018 im Rathaus der Gemeinde Amstetten, Lonetalstraße 19, 73340 Amstetten

 

öffentlich ausgelegt.

 

Während der Auslegungsfrist besteht für jedermann innerhalb der üblichen Öffnungszeiten die Gelegenheit sich über die allgemeine Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten. Sämtliche Unterlagen können eingesehen werden. Zudem besteht die Möglichkeit  Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.  

 

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Amstetten:

Montag bis Freitag:              Vormittags    von 08:30 bis 12:00 Uhr

Montag:                                Nachmittags von 14:30 bis 18:00 Uhr

Donnerstag:                         Nachmittags von 14:00 bis 16:00 Uhr

Bürgermeisteramt Amstetten, den 22.03.2018

 

Schmohl

1. Stv. Bürgermeister

 

Auslegungsunterlagen:

 

Karte des Plangebiets

 

Begründung

 

Textliche Festsetzungen

 

 

Auslegung Einbeziehungssatzung Panoramastraße

 

Auslegungsbeschluss der Einbeziehungssatzung für das Gebiet „Panoramastraße – Flurstück Nr. 891/36" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Amstetten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.03.2018 beschlossen, den Entwurf der Einbeziehungssatzung „Panoramastraße – Flurstück Nr. 891/36" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof nach § 3 Abs. 2 i. V. m. § 34 des BauGB öffentlich auszulegen.

Der Geltungsbereich ist gemäß Aufstellungsbeschluss vom 19.03.2018 in dem Lageplan des Ing.-Büros WASSERMÜLLER ULM GmbH vom 19.03.2018 festgelegt. 

Im Einzelnen gelten der Entwurf der Einbeziehungssatzung mit Begründung und der Planzeichnung des Ing.-Büros WASSERMÜLLER ULM GmbH mit dem Datum vom 19.03.2018. 

 

Der Entwurf der Einbeziehungssatzung i. d. F. vom 19.03.2018 einschließlich der Begründung werden

von Mittwoch, 04.04.2018 bis einschließlich Freitag, 04.05.2018 im Rathaus der Gemeinde Amstetten, Lonetalstraße 19, 73340 Amstetten

öffentlich ausgelegt.

 

Die Auslegungsunterlagen können zudem auf der Homepage der Gemeinde Amstetten eingesehen werden.

Während der Auslegungsfrist besteht für jedermann innerhalb der üblichen Öffnungszeiten die Gelegenheit sich über die allgemeine Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten. Sämtliche Unterlagen können eingesehen werden. Zudem besteht die Möglichkeit  Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.  

Für die durch die Satzung zulässigen Bauvorhaben besteht keine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung. Eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7b genannten Schutzgüter (Schutzgebiete – LSG, NSG, FFH, u. ä.) liegt nicht vor.

 

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Amstetten:

Montag bis Freitag:              Vormittags    von 08:30 bis 12:00 Uhr

Montag:                                Nachmittags von 14:30 bis 18:00 Uhr

Donnerstag:                         Nachmittags von 14:00 bis 16:00 Uhr

 

Bürgermeisteramt Amstetten, den 22.03.2018

Schmohl

1. Stv. Bürgermeister

 

Auslegungsunterlagen:

 

Karte des Plangebiets

 

Begründung

 

Textliche Festsetzungen

 

 

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Stuttgart

Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

Das Regierungspräsidium Stuttgart beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.

 

Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.

 

Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Stuttgart kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.

Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Stuttgart in einer Verordnung ausgewiesen werden.

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG).

Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet „Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal“ (Gebietsnummer 7426-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Stuttgart ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

 

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart erstreckt sich daher auf die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall und die Stadtkreise Stuttgart und Heilbronn im Regierungsbezirk Stuttgart sowie auf die Landkreise Calw, Enzkreis, Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie auf die Landkreise Alb-Donau-Kreis und Reutlingen im Regierungsbezirk Tübingen.

Die 49 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 288 von 343 Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart sowie 13 Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe und 9 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen.

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

 

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festzulegenden FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Gebäude B, 2. Stock, Zimmer Nr. 2.083) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.

Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Service/Bekanntmachung/Seiten/FFH-Verordnung.aspx veröffentlicht.

 

Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei den Stadtkreisen und Landratsämtern im Regierungsbezirk Stuttgart zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

·         Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz, Frankfurter Straße 73, 74072 Heilbronn, (Erdgeschoss, Zimmer 001)

·         Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, 70182 Stuttgart, (5. OG, Raum 500)

·         Landratsamt Böblingen, Parkstraße 16, 71034 Böblingen, (Gebäudeteil D, 4.  Stockwerk Landwirtschaft und Naturschutz/ Energieagentur, vor Zimmer D 432)

·         Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen a.N., (Altbau, 5. Stock, Zimmer 504)

·         Landratsamt Göppingen, Umweltschutzamt, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, (Zimmer 420)

·         Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim/Brenz, (Gebäude A, Zimmer A 017)

·         Landratsamt Heilbronn, Bauen, Umwelt und Nahverkehr, Dienststelle: Kaiserstraße 1, 74072 Heilbronn, (Stockwerk 2, Zimmer-Nummer K219)

·         Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau, (Gebäude D, Erdgeschoss, Zimmer 10)

·         Landratsamt Ludwigsburg, Kreishaus, Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg, (Fachbereich 22 Umwelt, Ebene 6, Zimmer 620)

·         Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Umweltschutzamt, Schmiederstraße 21, 97941 Tauberbischofsheim, (Haus II, Zimmer 111)

·         Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, (Foyer im Erdgeschoß, Infothek gegenüber der Information)

·         Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, (Technisches Landratsamt, 4. OG, Zimmer Nr. 429)

·         Landratsamt Schwäbisch Hall, Münzstraße 1, 74523 Schwäbisch Hall, (Raum 041 - Poststelle -).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

·         Landratsamt Calw, Vogteistr. 42-46, 75365 Calw, (Haus C, Zimmer C 507)

·         Landratsamt Enzkreis, Amt für Baurecht und Naturschutz, Östliche Karl-Friedrich-Str. 58, 75175 Pforzheim, (1. OG, Zimmer 102)

·         Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, Hochhaus, 76137 Karlsruhe, (5. Etage, Zimmer H 05 31)

·         Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach, (im Hauptgebäude - Geb. 8 -, barrierefreies Sprechzimmer beim Empfang - Zi.-Nr. 8.001).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Tübingen zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

·         Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, (Erdgeschoß - Raum 0A-09 „Information“)

·         Landratsamt Reutlingen, Kreisbauamt, Untere Naturschutzbehörde, Schulstraße 26, 72764 Reutlingen, (2. Obergeschoss, Flurbereich vor Zimmer 2.07).

Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

 

Bedenken und Anregungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch (unter der E-Mailadresse FFHVO@rps.bwl.de) bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart, vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart bereitgestellte Formular verwandt werden.

 

Stuttgart, den 15. Februar 2018

Regierungspräsidium Stuttgart