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Startschuss für Gewerbegebiet „Kreuzstein II“

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Nachdem der Bebauungsplan Ende September durch den Gemeinderat als Satzung beschlossen wurde, hat die Fa. L. Weiss als günstigste Bieterin mit den Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet in Amstetten-Bahnhof begonnen. Durch die Erweiterung des zwischen der B10 (Ulm-Stuttgart) und L1232 (Langenau-Laichingen) gelegenen Baugebietes können insgesamt rd. 3 Hektar für Gewerbetreibende zur Verfügung gestellt werden.

Aufstellung der Bebauungspläne Wasserfall I und II in Amstetten-Bahnhof

Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gebiet „Wasserfall I" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof

Der Gemeinderat der Gemeinde Amstetten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.10.2017 beschlossen, den Bebauungsplan „Wasserfall I" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof nach
§ 2 Abs. 1 des BauGB und die Satzung zu den örtlichen Bauvorschriften nach dem Verfahren für den Bebauungsplan nach § 74 der Landesbauordnung in Verbindung mit § 2 BauGB aufzustellen.

Ziel und Zweck der Planung

Die Bauplatzreserven für Wohnbauplätze der Gemeinde Amstetten sind nahezu vollständig erschöpft. Eine Anzahl von Bauplatzinteressenten möchte gerne ein Baugrundstück in
Amstetten erwerben.

Die Gemeinde Amstetten ist bestrebt attraktive Baugrundstücke ins besonders für junge Familien anzubieten. Damit soll dem demographischen Wandel entgegengewirkt und die
bestehende Bevölkerungssituation auch weiterhin erhalten werden. Dies ist insbesondere zum Erhalt von wichtigen Infrastruktureinrichtungen vor Ort von großer Bedeutung.

Zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung wird ein qualifizierter Bebauungsplan für das Gebiet „Wasserfall I“ aufgestellt. Der vorliegende Bebauungsplan entwickelt sich aus einem Gesamtrahmenplan. Der Geltungsbereich umfasst eine Größe von 1,5 ha.

Die im Ortsteil Amstetten ausgewiesenen Bauflächen sollen überwiegend der Eigenentwicklung des Ortsteiles vorbehalten bleiben. Dies bedeutet, dass der Rahmenplan sukzessive in zwei Bauabschnitten von 19 bzw. 18 Bauplätzen entsprechend dem örtlichen Bedarf für einen Zeitraum von ca. 5 – 10 Jahren realisiert wird.

Das Plangebiet entwickelt sich aus dem aktuellen genehmigten Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Lonsee/Amstetten. Es ist deckungsgleich als Wohnbaufläche ausgewiesen.

Die Erschließung des 1. Bauabschnittes „Wasserfall I“ kann über die Verlängerung der
vorhandenen Erschließungsstraße des vorangegangenen Baugebietes „Aurain“ wirtschaftlich erfolgen. Mit der Entwicklung der Bebauungsplans „Wasserfall II“ wird eine neue Zufahrt zur Kreisstraße K 7314 geplant.

Der Aufstellungsbeschluss des Gemeinderates wird hiermit nach § 2 Abs. 1 des BauGB öffentlich bekannt gemacht.

 

Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gebiet „Wasserfall II" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof

Der Gemeinderat der Gemeinde Amstetten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.10.2017 beschlossen, den Bebauungsplan „Wasserfall II" in Amstetten, Ortsteil Bahnhof nach
§ 2 Abs. 1 des BauGB und die Satzung zu den örtlichen Bauvorschriften nach dem Verfahren für den Bebauungsplan nach § 74 der Landesbauordnung in Verbindung mit § 2 BauGB aufzustellen.


Ziel und Zweck der Planung

Die Bauplatzreserven für Wohnbauplätze der Gemeinde Amstetten sind nahezu vollständig erschöpft. Eine Anzahl von Bauplatzinteressenten möchte gerne ein Baugrundstück in
Amstetten erwerben.

Die Gemeinde Amstetten ist bestrebt attraktive Baugrundstücke ins besonders für junge Familien anzubieten. Damit soll dem demographischen Wandel entgegengewirkt und die
bestehende Bevölkerungssituation auch weiterhin erhalten werden. Dies ist insbesondere zum Erhalt von wichtigen Infrastruktureinrichtungen vor Ort von großer Bedeutung.

Zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung wird ein qualifizierter Bebauungsplan für das Gebiet „Wasserfall II“ aufgestellt. Der vorliegende Bebauungsplan entwickelt sich aus einem Gesamtrahmenplan. Der Geltungsbereich umfasst eine Größe von 1,2 ha.

Mit der Entwicklung der Bebauungsplans „Wasserfall II“ wird eine neue Zufahrt zur Kreisstraße K 7314 geplant. Für die neue Zufahrt wird Grunderwerb von Dritten notwendig. Die Grunderwerbsverhandlungen gestalten sich sehr schwierig. Unter Umständen werden noch Anpassungen in der Planung notwendig. Aufgrund dessen wurde das Plangebiet in zwei Abschnitte aufgeteilt. Der Bebauungsplan „Wasserfall II“ dient der mittelfristigen Bereitstellung von Wohnbauland.

Die im Ortsteil Amstetten ausgewiesenen Bauflächen sollen überwiegend der Eigenentwicklung des Ortsteiles vorbehalten bleiben. Dies bedeutet, dass der Rahmenplan sukzessive in zwei Bauabschnitten von 19 bzw. 18 Bauplätzen entsprechend dem örtlichen Bedarf für einen Zeitraum von ca. 5 – 10 Jahren realisiert wird.

Das Plangebiet entwickelt sich aus dem aktuellen genehmigten Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Lonsee/Amstetten. Es ist deckungsgleich als Wohnbaufläche ausgewiesen. Die geplante Zufahrtsstraße ist nicht im Flächennutzungsplan ausgewiesen.

Der Aufstellungsbeschluss des Gemeinderates wird hiermit nach § 2 Abs. 1 des BauGB öffentlich bekannt gemacht.

 

Bürgermeisteramt Amstetten, den 02.11.2017

Meyer, 2. Stv. Bürgermeister

 

Die Vorentwurfsunterlagen können beim Büro Wassermüller unter folgendem Link eingesehen werden: http://www.wassermueller.de/download/17001122-1.zip

 

 

Änderung Flächennutzungsplan auf Markung Lonsee

Öffentliche Bekanntmachung Auslegungsbeschluss 15. Änderung Flächennutzungsplan
„Änderung im Bereich Neubaugebiet Rübäcker“

 

Der Gemeindeverwaltungsverband Lonsee-Amstetten hat am 26.10.2017 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Entwurf zur 15. Änderung des Flächennutzungsplans „Änderung im Bereich Neubaugebiet Rübäcker“ im Ortsteil Sinabronn nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

 

Für den jeweiligen Planbereich sind  gemäß Änderungsbeschluss vom 27.04.2017 die Lagepläne des Ingenieurbüros WASSERMÜLLER ULM GmbH vom 11.09.2017 maßgebend, sie können bei der Gemeinde Lonsee, Hindenburgstraße 19, 89173 Lonsee während der üblichen Dienstzeiten eingesehen werden.

Erschließung Alte Gärtnerei II

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Zwischenzeitlich wurde mit den Erschließungsarbeiten für die Erweiterung des Neubaugebietes „Alte Gärtnerei“ in Amstetten-Bahnhof begonnen. Demnach werden auf rd. 1,5 ha weitere 14 Bauplätze erschlossen. Zudem soll dort ein Spielplatz für Kleinkinder vorgesehen werden. Die Fa. L. Weiss hatte nach einer öffentlichen Ausschreibung als günstigste Bieterin den Auftrag zur Ausführung der Arbeiten erhalten und wird in Abhängigkeit der Witterung die Arbeiten spätestens bis zum Sommer 2018 abschließen.

Bauarbeiten in Schalkstetten

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Nachdem nun der Regenwasserkanal und weitere Leitungen in einem Teilstück der Binsenstraße auf Höhe des Neubaugebietes verlegt wurden, werden nun die Straßenbauarbeiten durchgeführt, so dass die Fahrbahn rechtzeitig vor dem Winter wieder hergestellt und dem öffentlichen Verkehr freigegeben werden kann.

Infos zum Winterdienst

1. Rechtliche Hinweise zur Ausübung des Winterdienstes durch die Gemeinde

Für die Gemeinde besteht aus rechtlicher Sicht eine Räum- und Streupflicht nur an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen, wobei beide Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Als verkehrswichtig im Sinne der Rechtssprechung gelten nur Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, sowie Busstrecken. Als gefährlich gelten die Bereiche, an denen der Kraftfahrer die von der Glätte ausgehende Gefahr nicht ohne weiteres erkennen kann, also insbesondere scharfe, unübersichtliche Kurven und starke Gefällestrecken. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften besteht die Streupflicht nur an besonders gefährlichen Stellen, soweit diese ebenfalls verkehrswichtig sind.

Ein Rechtsanspruch auf das Schneeräumen in Wohngebieten oder sonstigen Nebenstraßen besteht nicht. Wir bitten Sie deshalb von Beschwerden abzusehen und die Gemeinde im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Winterdienst ausüben zu lassen.

Es wird zudem um Verständnis gebeten, dass bei geringem Schneefall nicht sofort das Räumfahrzeug durch die Straßen fährt. Bei schneebedeckten Straßen muss sich der Verkehrsteilnehmer entsprechend auf die Witterungsverhältnisse einstellen. Dies beginnt bereits mit dem rechtzeitigen Aufstehen und geht über die notwendige Winterbereifung (evtl. Schneeketten) bis hin zur angemessenen Fahrweise.

 

2. Rechtliche Hinweise zur Ausübung der Räum- und Streupflicht durch Anwohner

Die Räum- und Streupflicht auf Geh- bzw. Fußwegen wurde durch Satzung auf die Anlieger übertragen. Hierin ist geregelt, dass bei einseitigen Gehwegen nur die direkten Anlieger verpflichtet sind. Ferner ist die Räumbreite auf ca. 80 cm festgelegt, wobei der geräumte Schnee nicht auf die Straße sondern an der Gehwegaußenseite gehäuft werden sollte. Sofern kein Gehweg vorhanden ist, müssen die Anwohner entlang ihrem Grundstück einen ca. 80 cm breiten Fußweg freiräumen. Bitte unterlassen Sie zudem, den Schnee von ihrem Privatgrundstück (Hofeinfahrt) auf die Straße zu räumen.

In der Satzung ist geregelt, dass die Gehwege werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.30 Uhr geräumt sein müssen, bei Schneefall sind die Räumungen ggf. zu wiederholen. Die Pflicht endet um 20.00 Uhr.

Wer seine Winterdienstpflichten nicht ordnungsgemäß ausübt, riskiert die Gefahr, dass Schadens- oder Schmerzensgeldansprüche ihm gegenüber geltend gemacht werden.

Hilfsbedürftige und ältere Personen sollten sich bei Nachbarn oder Bekannten um eine Vertretung bemühen

Zurückschneiden von Waldtrauf, Hecken und Sträucher

In der Zeit von Oktober bis Februar sind nicht nur Grundstückseigentümer aufgefordert ihre Hecken und Sträucher auf das notwendige Maß zurückzuschneiden, sondern auch alle Waldbesitzer bzw. deren Nutzungsberechtigte. Grundsätzlich darf der Wald die Grundstücksgrenzen nicht überschreiten. Dies gilt sowohl für den Überhang, als auch für nachwachsende Pflanzen, welche über die Grenzen hinauswachsen. Insbesondere zu öffentlichen Gräben und Wegen ist auf eine Einhaltung Grenzen zu achten

Auch die Gemeinde Amstetten wird im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten auf der Gesamtgemarkung in Kürze Arbeiten von der Fa. Dangel aus Altheim/Alb (Tel. 07340/919053) ausführen lassen. Sofern Privatwaldbesitzer selbst nicht in der Lage sind, die notwendigen Arbeiten auszuführen, können diese sich direkt mit der ausführenden Firma in Verbindung setzen und ggf. auf eigene Kosten einen Auftrag erteilen.