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Einladung zum Bürgerempfang

 

Die Gemeinde Amstetten veranstaltet in diesem Jahr wieder einen Bürgerempfang im Rathaus. An diesem Abend möchten wir allen interessierten Bürger einen kleinen Rückblick auf die Geschehnisse des letzten Jahres und einen Ausblick auf die in den kommenden Jahren anstehenden Projekte und Maßnahmen geben. Neben einer musikalischen Einlage reichen wir auch einen kleinen Umtrunk und sie haben Gelegenheit, sich mit anderen Bürgern der Gemeinde auszutauschen. 

 

Es würde mich sehr freuen, wenn ich Sie an diesem Bürgerempfang am

Freitag, 31. März 2017 um 18.00 Uhr

 

im Foyer des Rathauses Amstetten, Lonetalstr. 19 begrüßen könnte.

 

Auch sollen bei dieser Veranstaltung im Rathausfoyer die erfolgreichen Sportler Sabrina und Mareike Braun, Tim Fuchs, Axel und Jan Mayländer, Maximilian Oswald und Patrick Dorner geehrt werden.

 

Ihr Jochen Grothe

Bürgermeister

Helfer vor Ort-Gruppe erfolgreich gegründet

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Mit einem offiziellen Akt wurde vergangene Woche die Gründung der Helfer vor Ort-Gruppe Amstetten durch Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung der beiden DRK-Kreisverbände Ulm und Göppingen besiegelt. Damit wurde ein stabiles Fundament für die Arbeit der HvO-Kräfte geschaffen, um zukünftig noch besser Hilfe zu leisten.

Der stellvertretende Präsidiumsvorsitzende Bruno Schmid für den Kreisverband Ulm und der Verbandspräsident Peter Hofelich für den Kreisverband Göppingen gaben mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung die Garantie, dass die zukünftige Arbeit der HvO-Gruppe nun strukturell und fachlich fest unterstützt wird.

Bei allen Notarzt- und Notfalleinsätzen in Amstetten werden diese ehrenamtlich Tätigen zusätzlich alarmiert und rücken schnell zum Einsatzort aus. Das hat enorme Vorteile, denn sie können durch ihre Wohnortnähe und bessere Ortskunde die Einsatzorte schneller erreichen. Durch ihre gute Sanitätsausbildung erhalten die Patienten bereits vor Eintreffen des Notarztes qualifizierte Hilfe.

Bürgermeister Jochen Grothe dankte dafür in einem Grußwort den beiden Kreisverbänden sowie Verena und Michael Kasper, Daniel Rinklin, Svenja Eisele, Sebastian Grothe und Anna Grothe für Ihre bisherige Tätigkeit als Helfer vor Ort, die in der Zwischenzeit durch ihre Einsätze einige Menschenleben retten und vielen Verletzten helfen konnten und wünschte für ihre weitere Tätigkeit alles Gute.

Spielplatz in Reutti

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Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Ortschaftsrat intensiv mit der Umgestaltung des Spielplatzes beschäftigt und die Anschaffung einer neuen Spielgerätekombination beschlossen. Im Herbst 2016 wurde der Auftrag für die Lieferung erteilt, so dass nach dem Winter nun die Bauhofmitarbeiter mit dem Aufbau begonnen haben. Rechtzeitig zum Frühjahr soll der Spielplatz dann fertiggestellt sein und den Kindern einen abwechslungsreichen Aufenthalt bieten.

Bürger demonstrierten gegen die Zugstreichungen auf der Filstalbahn

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Eigentlich war Verkehrsminister Winfried Hermann am vergangenen Montag nach Geislingen gekommen, um die Echtzeit-Fahranzeige für Busse am ZOB in Betrieb zu nehmen. Womit er sicherlich nicht gerechnet hatte, war eine Demonstration von Amstetter und Lonseer Bürgern, die lautstark gegen die Zugstreichungen auf der Filstalbahn protestierten und ihrem Unmut über die verfehlte Verkehrspolitik Luft machten. Die günstige Gelegenheit nutzten auch die Vertreter der Gemeinden Amstetten und Lonsee und übergaben dem Verkehrsminister eine vom Lonseer Bürgermeister Ogger organisierte Petition von 2.744 Unterschriften, die sich gegen die Zugstreichungen auf der Filstalbahn und dem Wegfall des RE-Halts in Amstetten richtete. Der Minister aus Stuttgart machte den Berufspendlern allerdings wenig Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung der jetzigen Situation, stellte aber eine bessere Schülerbeförderung in Aussicht. Den wackeren Demonstranten blieb die Erkenntnis, sich öffentlichkeitswirksam in Erinnerung gebracht zu haben. Und ebenso überwog der Wille, sich weiterhin lautstark und effektiv für bessere Zugverbindungen und Zughalte in der Region einsetzen zu wollen. 

Kulturlandschaftspreis des Schwäbschen Heimatbundes

Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur­land­schaftspreis 2017 bewerben. Einsendungen sind bis zum 31. Mai möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie aus der ausführlichen Ausschreibung, die Sie hier herunter laden können.

Vorarbeiten für den Schul- und Kindergartenanbau gestartet

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In der vergangenen Woche waren Bauhofmitarbeiter mit Kettensägen tätig und haben einige Bäume und Sträucher nahe der Lonetalschule und dem Kindergarten Zentrum in Amstetten-Bahnhof entfernt. Nachdem am 30. Januar 2017 durch den Gemeinderat der Schulanbau beschlossen wurde, wurde rechtzeitig vor Beginn der Vegetationsperiode das Baufeld freigemacht werden. Zudem wurde schon am 26. September 2016 nach einer örtlichen Besichtigung der Anbau des Kindergartens beschlossen, so dass nach Beschluss des Haushaltsplanes nun die erforderlichen Vorbereitungen für die anstehenden Baumaßnahmen getroffen werden konnten.

Infos zum Winterdienst

1. Rechtliche Hinweise zur Ausübung des Winterdienstes durch die Gemeinde

Für die Gemeinde besteht aus rechtlicher Sicht eine Räum- und Streupflicht nur an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen, wobei beide Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Als verkehrswichtig im Sinne der Rechtssprechung gelten nur Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, sowie Busstrecken. Als gefährlich gelten die Bereiche, an denen der Kraftfahrer die von der Glätte ausgehende Gefahr nicht ohne weiteres erkennen kann, also insbesondere scharfe, unübersichtliche Kurven und starke Gefällestrecken. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften besteht die Streupflicht nur an besonders gefährlichen Stellen, soweit diese ebenfalls verkehrswichtig sind.

Ein Rechtsanspruch auf das Schneeräumen in Wohngebieten oder sonstigen Nebenstraßen besteht nicht. Wir bitten Sie deshalb von Beschwerden abzusehen und die Gemeinde im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Winterdienst ausüben zu lassen.

Es wird zudem um Verständnis gebeten, dass bei geringem Schneefall nicht sofort das Räumfahrzeug durch die Straßen fährt. Bei schneebedeckten Straßen muss sich der Verkehrsteilnehmer entsprechend auf die Witterungsverhältnisse einstellen. Dies beginnt bereits mit dem rechtzeitigen Aufstehen und geht über die notwendige Winterbereifung (evtl. Schneeketten) bis hin zur angemessenen Fahrweise.

 

2. Rechtliche Hinweise zur Ausübung der Räum- und Streupflicht durch Anwohner

Die Räum- und Streupflicht auf Geh- bzw. Fußwegen wurde durch Satzung auf die Anlieger übertragen. Hierin ist geregelt, dass bei einseitigen Gehwegen nur die direkten Anlieger verpflichtet sind. Ferner ist die Räumbreite auf ca. 80 cm festgelegt, wobei der geräumte Schnee nicht auf die Straße sondern an der Gehwegaußenseite gehäuft werden sollte. Sofern kein Gehweg vorhanden ist, müssen die Anwohner entlang ihrem Grundstück einen ca. 80 cm breiten Fußweg freiräumen. Bitte unterlassen Sie zudem, den Schnee von ihrem Privatgrundstück (Hofeinfahrt) auf die Straße zu räumen.

In der Satzung ist geregelt, dass die Gehwege werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.30 Uhr geräumt sein müssen, bei Schneefall sind die Räumungen ggf. zu wiederholen. Die Pflicht endet um 20.00 Uhr.

Wer seine Winterdienstpflichten nicht ordnungsgemäß ausübt, riskiert die Gefahr, dass Schadens- oder Schmerzensgeldansprüche ihm gegenüber geltend gemacht werden.

Hilfsbedürftige und ältere Personen sollten sich bei Nachbarn oder Bekannten um eine Vertretung bemühen