AJA - was ist das?
Angesichts der demographischen Entwicklung sinken auch in Amstetten die Kinderzahlen mit der Konsequenz, dass die Kindergärten immer geringer belegt werden. Um Amstetten für junge Familien interessanter zumachen entstand die Idee des AJA Netzwerks. Ziel ist es, die soziale Infrastruktur für Familien durch neue Ideen und Aktivitäten unter Einbeziehung des bürgerschaftlichen Engagements weiter zu entwickeln.
Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf, ein Dorf braucht Kinder um lebendig zu bleiben
(afrikanisches Sprichwort).
Mit diesem Netzwerk können sich unterschiedliche Generationen, Kulturen, Familienkonstellationen, Vereine und auch Unternehmen auf vielfältige Weise in das Gemeindeleben einbringen. Neben Gruppen und Vereinen bekommen auch Einzelpersonen die Möglichkeit, für eine „sporadische“ Mitarbeit. Die Gemeinde Amstetten hat den Bedarf nach einem solchen Netzwerk aber auch das Potenzial und die Bereitschaft der Bürger und Unternehmen, es umzusetzen.
Nach dem Motto:
„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!“
(Antoine de Saint-Exupery)
…soll die Begeisterung bei den Menschen für gemeinsame Projekte und die damit verbundenen Erfahrungen geweckt und nachhaltig erhalten werden.
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Ziele im Detail:
Projektmöglichkeiten:
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Die vielfältigen Amstetter Vereine und Gruppen können in die unterschiedlichen Projekte mit einbezogen werden z.B.
Mit dem AJA – Netzwerk gibt es eine zentrale Anlaufstelle für Bürger jeden Alters für neue Ideen, um die vorhandenen familienbezogenen Angebote und Leistungen zu bündeln und transparenter zu machen (z.B. Hotline, Flyer, Internetportal …) Das AJA-Netzwerk ist eine Plattform, um die Bürger über die Angebote zu informieren und potenziellen Ideengebern,Helfern und Akteuren die Chance zu geben, auf die Gemeinde zuzugehen.Um die richtigen Ziele umsetzen zu können, müssen die Familien und „Jugendlichen“ jeden Alters und aller Kulturen, Senioren, „Durchschnittsbürger“, Vereine und Firmen in die Planung mit einbezogen werden, damit die Ziele und Maßnahmen am konkreten Bedarf der Bürger ansetzen und dadurch auch der Erfolg und die Beteiligung sicher gestellt sind. |

